Ask a Christian

Bibelstelle
Frage: Was hat Weihnachten mit Ostern zu tun?

Unsere Antwort: Bei beiden Festen geht es um wichtige Stationen im Leben von Jesus Christus, dem Sohn von Gott. Zu Weihnachten feiern wir seine Geburt: Jesus kam als Mensch auf die Erde. Im Laufe seines Lebens zog er durch Israel und erzählte den Menschen von Gottes Plan - wie der aussieht, könnt ihr in den vier Evangelien der Bibel nachlesen.

Im Alter von etwa 35 Jahren wurde er am Kreuz hingerichtet und starb dort für die Fehler aller Menschen. Doch drei Tage nach seinem Tod ist er wieder auferstanden. Deshalb feiern wir Ostern.

Mit seinem Leben und Sterben hat Jesus eine Brücke zwischen Gott und uns Menschen geschlagen. Er möchte uns helfen, zu Gott zu kommen.
- Martina und Samuel
Frage: Ist man nur gerettet, wenn man getauft ist?

Unsere Antwort: Grundsätzlich wird zwischen der Geisttaufe und Wassertaufe unterschieden.
Gerettet ist man, wenn man umkehrt und sein Leben auf Gott ausrichtet. D.h. man glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist, der für uns stellvertretend gestorben ist und bekennt, dass man vor Gott nicht gerecht ist. Man bittet Jesus, einem seine Fehler zu vergeben und sein Leben neu zu machen. Daraufhin wird man vom Heiligen Geist erfüllt und bekommt die Gewissheit, dass man errettet ist. Dies wird als Geisttaufe bezeichnet.

Die Wassertaufe ist das Untertauchen oder das Benetzen mit Wasser. Die Erwachsenentaufe steht als ein Zeichen und Bekenntnis für das, was bei der Umkehr geschieht. Als symbolischer Akt zeigt sie, dass der alte Mensch mit Christus stirbt (untertauchen) und mit ihm zu einem neuen Mensch wiedergeboren wird (auftauchen). Die Wassertaufe ist nutzlos ohne die Geisttaufe.

Etwas anderes ist das bei der Kindstaufe. Hier steht die Tatsache im Vordergrund, dass Gott 'Ja' zum getauften Menschen sagt, ihn liebt und annimmt. Hier wird also betont, dass Gott es ist, der sich schon vor unserer Geburt für uns entscheidet.

Generell gilt aber: Gerettet ist man nicht durch den Akt der Wassertaufe, sondern durch das, was in der Umkehr und Geisttaufe geschieht!
- Martina und Michael
(...) Gras frisst er wie ein Rind. (...) Er lässt seinen Schwanz gleich einer Zeder hängen, die Sehnen seiner Schenkel sind dicht geflochten. Röhren aus Bronze sind seine Knochen und seine Gebeine wie Stangen aus Eisen. (...) Wer kann ihm in seine Augen greifen, ihm in der Falle die Nase durchbohren?
Frage: Wie passen die Dinosaurier in ein christliches Weltbild?

Unsere Antwort: Die Bibel enthält leider nicht viele Informationen über die Dinosaurier, aber man kann zwei Aussagen treffen: Die Dinosaurier wurden mit allen anderen Tieren zusammen von Gott geschaffen und sie sind zum allergrößten Teil bei der Sintflut ums Leben gekommen. Das deckt sich auch mit den Fossilfunden, nach denen die Dinosaurier sehr plötzlich auf der Welt ausgestorben sind.
Die Bibel berichtet, dass Noah alle Tiere mit auf die Arche genommen hat, also auch Dinosaurier - es müssen ja keine ausgewachsenen Tiere gewesen sein.
Man kann also davon ausgehen, dass zumindest auch kurz nach der Sintflut noch Dinosaurier auf der Erde gelebt haben. Offensichtlich haben sie aber nicht lange überlebt, vielleicht als Folge einer globalen Klimaveränderung durch diese Katastrophe.

Die Schlussfolgerung daraus ist, dass Menschen und Dinosaurier nebeneinander existiert haben. Darauf deuten auch einige (allerdings umstrittene) Fossilfunde hin, bei denen Mensch- und Dinosaurierspuren im selben Gestein gefunden wurden.
Einen Hinweis darauf gibt es auch im Buch Hiob. Dort wird der "Behemoth" beschrieben. Die Übersetzung dieses Wortes ist nicht sicher, es bedeutet so viel wie "großes, mächtiges Tier". Seine Eigenschaften stehen in Kapitel 40, 15-24.
Vielleicht gibt der Schreiber hier alte Erzählungen wieder und hat dieses "Ungeheuer" selber schon nicht mehr kennengelernt, aber es ist plausibel, dass diese Beschreibung einen Dinosaurier meint.
- Samuel
Dann sprach Gott: »Das Wasser unter dem Himmelsgewölbe soll sich alles an einer Stelle sammeln, damit das Land hervortritt.« So geschah es. Und Gott nannte das Land Erde, die Sammlung des Wassers nannte er Meer. Und Gott sah das alles an: Es war gut.
Dann sprach Gott: »Das Wasser soll von Leben wimmeln, und in der Luft sollen Vögel fliegen!« So schuf Gott die Seeungeheuer und alle Arten von Wassertieren, ebenso jede Art von Vögeln und geflügelten Tieren. Und Gott sah das alles an: Es war gut.
Dann sprach Gott: »Die Erde soll Leben hervorbringen: alle Arten von Vieh und wilden Tieren und alles, was auf der Erde kriecht.« So geschah es. Gott machte die wilden Tiere und das Vieh und alles, was auf dem Boden kriecht, alle die verschiedenen Arten. Und Gott sah das alles an: Es war gut.
Dann sprach Gott: »Die Erde lasse frisches Grün aufsprießen, Pflanzen und Bäume von jeder Art, die Samen und samenhaltige Früchte tragen!« So geschah es: Die Erde brachte frisches Grün hervor, Pflanzen jeder Art mit ihren Samen und alle Arten von Bäumen mit samenhaltigen Früchten. Und Gott sah das alles an: Es war gut.
Dann legte Gott im Osten, in der Landschaft Eden, einen Garten an. Er ließ aus der Erde alle Arten von Bäumen wachsen. Es waren prächtige Bäume und ihre Früchte schmeckten gut. Dorthin brachte Gott den Menschen, den er gemacht hatte. In der Mitte des Gartens wuchsen zwei besondere Bäume: der Baum des Lebens, dessen Früchte Unsterblichkeit schenken, und der Baum der Erkenntnis, dessen Früchte das Wissen verleihen, was für den Menschen gut und was für ihn schlecht ist.
»Den Landtieren aber und den Vögeln und allem, was auf dem Boden kriecht, allen Geschöpfen, die den Lebenshauch in sich tragen, weise ich Gräser und Blätter zur Nahrung zu.« So geschah es.
Weiter sagte Gott zu den Menschen: »Als Nahrung gebe ich euch die Samen der Pflanzen und die Früchte, die an den Bäumen wachsen, überall auf der ganzen Erde.«
Und Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch! Füllt die ganze Erde und nehmt sie in Besitz! Ich setze euch über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und alle Tiere, die auf der Erde leben, und vertraue sie eurer Fürsorge an.«
Hier wird der Unterschied beschrieben, nämlich die Situation, als die Menschen gerade von der Frucht gegessen hatten. Es besteht dort schon die Trennung durch den Menschen: Am Abend, als es kühler wurde, hörten sie, wie Gott, der Herr, durch den Garten ging. Da versteckten sich der Mensch und seine Frau vor Gott zwischen den Bäumen. Aber Gott rief nach dem Menschen: »Wo bist du?« Der antwortete: »Ich hörte dich kommen und bekam Angst, weil ich nackt bin. Da habe ich mich versteckt!«
Die beiden waren nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander.
Frage: Wie würde die Erde heute aussehen, wenn Adam und Eva nicht von der verbotenen Frucht gegessen hätten?

Unsere Antwort: Diese Frage ist insofern schwierig, als dass eine Annahme über das heutige Erscheinungsbild der Erde und der Menschen reine Spekulation wäre, über die wir nicht mutmaßen wollen. Also lesen wir nach, wie die Erde vor dem Sündenfall aussah. Die einzigen Angaben, die wir dazu finden, sind im 1. Buch Mose Kapitel 1 und 2 in der Bibel niedergeschrieben.

Wir wissen, dass die Erde damals der heutigen recht ähnlich war. So gab es Land und Wasser (1. Mose 9-10), alle uns bekannten Tiere (1. Mose 1, 20-21 & 24-25) sowie Pflanzen (1. Mose 1, 11-12). Zu dieser Zeit gab es einen Garten im Land Eden, in den Gott die Schönheit seiner Schöpfung hineingelegt hat (1. Mose 2, 8-9). Die Tiere, die im Garten lebten, aßen nur Gras und Blätter (1. Mose 1, 30). Auch der dort lebende Mensch hatte nur Pflanzen als Nahrung (1. Mose 1, 29).
Zu dem Zeitpunkt, als die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis gegessen wurde, gab es nur zwei Menschen im Garten, Adam und Eva. Sie hatten aber schon davor die Möglichkeit, Kinder zu bekommen (1. Mose 1, 28).

Was unterscheidet den Menschen im Garten Eden von seinem heutigen Kollegen? Der Mensch war verbunden mit Gott, er konnte mit ihm direkt reden und ihn sehen (1. Mose 3, 8-10). Gott war für ihn wie ein Vater. Es gab keine Trennung unter den Menschen (1. Mose 2, 25).
Der Mensch konnte in seinem Handeln moralisch Gutes und moralisch Schlechtes unterscheiden (also war auch das Essen der verbotenen Frucht eine bewusst falsche Handlung). Jedoch hatte er kein Wissen über die Gesamtheit der Erde, der Schöpfung, und auch nicht über das Böse. Allerdings hatten die Menschen ewiges Leben.

Hätten die Menschen nicht von der verbotenen Frucht gegessen, wären sie mit Gott verbunden geblieben und es hätte keine Trennung gegeben. In diesem Fall hätte auch Jesus nicht auf die Erde kommen und am Kreuz sterben müssen (dann gäbe es auch kein Weihnachten und kein Ostern).
- Sophie und Gerd
Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an "einem" Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist.
Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster (=Heiliger Geist) nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.
Frage: Was hat denn eigentlich Pfingsten mit Jesus zu tun?

Unsere Antwort: 40 Tage nach der Kreuzigung und Auferstehung von Jesus wurden seine Jünger Zeugen seiner Himmelfahrt. Aber er wollte sie nicht allein zurücklassen. Deshalb hat er ihnen versprochen, ihnen seinen Geist als Hilfe zu geben. Durch den Heiligen Geist ist Jesus bei seiner Gemeinde. Dies geschah zu Pfingsten, 10 Tage nach der Himmelfahrt. Nachzulesen in der Apostelgeschichte 2,1-4a.
Von da an zogen sich die Jünger nicht mehr furchtsam zurück, sondern begannen öffentlich von Jesus zu sprechen. Ohne Pfingsten wäre die Botschaft von Jesus wahrscheinlich nie weiterverbreitet worden.
Außerdem hat Jesus seinen Jüngern vor seinem Tod versprochen, dass er zu Gott geht und ihnen dafür den Heiligen Geist als Helfer gibt (Johannes 16,7). Somit ist Pfingsten der Beweis dafür, dass Jesus seitdem mit Gott im Himmel regiert.
- Caroline und Susanne
Frage von erik: Wenn Gott allwissend und allmächtig ist, wie kann ich mich dann frei entscheiden? Widerspricht das nicht der Allmacht Gottes? [Frage von der Redaktion stark gekürzt.]

Unsere Antwort: Der Mensch ist in der Zeit verankert. Aus seiner Sicht bedeutet es, dass wenn man die Zukunft kennt, diese festgeschrieben ist. Freie Entscheidungen scheinen unmöglich. Gott ist allwissend, kennt Zukunft und Vergangenheit. Da Gott die Zeit geschaffen hat und sich in ihr frei bewegen kann, gilt diese Einschränkung für ihn nicht.

Gott ist allmächtig. Er kann alles, was möglich ist, umsetzen. Er hat die Menschen geschaffen, um sie in eine Beziehung mit sich einzuladen. Zu einer echten Beziehung gehört, sich frei dafür oder dagegen entscheiden zu können. Deshalb gab Gott einen freien Willen. So schränkte er seine Allmacht bewusst ein, um dem Menschen die Wahl zu lassen.

Der Sündenfall war also nicht von Gott bestimmt, aber von ihm zugelassen. Gott wusste, dass der Mensch sich gegen ihn entscheiden wird. Er hat es aber zugelassen, um ihm eine freie Entscheidung zu ermöglichen. Deshalb konnte Gott ihn auch zu Verantwortung ziehen. Seit dem Sündenfall hat Gott einen Plan zur Errettung der Menschen.

Allwissenheit und Allmacht Gottes übersteigen den menschlichen Erfahrungshorizont, d.h. man wird es nie hundertprozentig verstehen können.
- Daniel und Michael
Ich will dir [Petrus] die Schlüssel des Himmelreichs geben: Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.
Wahrlich, ich sage euch, was ihr auf Erden binden werdet, das wird im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, das wird im Himmel gelöst sein.
Welchen ihr die Sünden vergebet, denen sind sie vergeben; welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.
Frage: 2 Fragen zu Petrus:
1.)Im Wetterbericht hört man ja öfter mal Sätze wie: "Heute lässt PETRUS die Sonne scheinen" oder ähnliches... Ist deser Petrus derselbe, der uns in der Bibel als Apostel begegnet? Wenn ja, was hat der mit dem Wetter zu tun.
2.)Man hört ja immer mal wieder Witze so nach dem Motto: "Kommt ein Mann zu Petrus an die Himmelstür und..." Warum steht Petrus an der Himmelspforte?

Unsere Antwort: 2 Antworten zu Petrus:
Ja, mit diesem Petrus ist der selbe gemeint, wie der Apostel, der uns in der Bibel begegnet. Dass Petrus etwas mit dem Wetter zu tun hat, ist allerdings nur ein Mythos, der auf folgendem Bibelvers basiert: Mt 16, 19. In mittelalterlichen Darstellungen des Jüngsten Gerichts schließt Petrus das Himmelstor, die Paradiespforte, auf. Dies machte ihn zum "Wettergott": Er entscheidet, ob die "Himmelsschleuse" zum Regnen geöffnet wird. Bei einer Vermischung von germanischem und christlichem Glauben wurde Petrus an die Stelle des Gewittergottes Thor gesetzt, der auch das Wetter macht und die Wolkenschleusen öffnet. (Derartige Vermischungen lassen sich heute noch beobachten, hauptsächlich in Gegenden mit traditionellen Naturreligionen und später hinzugekommenem katholischem Glauben, z.B. viele Gebiete in Südamerika.)
Der selbe Bibelvers ist es wohl auch, der dafür gesorgt hat, dass in Witzen Petrus an der Himmelstür steht. Eine Sondervollmacht von Petrus lässt sich allerdings nicht aus dem Neuen Testament ableiten. Nach Mt 18, 18 und Jh 20, 23 gibt Jesus allen Jüngern die "Schlüsselgewalt" zum Binden und Lösen der Sünden (allerdings ohne das Bild des Schlüssels zu gebrauchen).

- Daniel und Michael
Dann sagte Gott: "Jetzt wollen wir den Menschen machen, unser Ebenbild, das uns ähnlich ist. Er soll über die ganze Erde verfügen: über die Tiere im Meer, am Himmel und auf der Erde." So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie.
Gottes Liebe zu uns ist für alle sichtbar geworden, als er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch Christus ein neues und ewiges Leben bekommen.
Denn wir sind Gottes Schöpfung. Er hat uns in Christus Jesus neu geschaffen, damit wir zu guten Taten fähig sind, wie er es für unser Leben schon immer vorgesehen hat.
Prüft in allem, was ihr tut, ob es auch Gottes Wille ist.
Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.
Weil ihr von Gott auserwählt und seine geliebten Kinder seid, die zu ihm gehören, sollt ihr euch untereinander auch herzlich lieben in Barmherzigkeit, Güte, Demut, Nachsicht und Geduld.
Helft einander, eure Lasten zu tragen. So erfüllt ihr das Gesetz, das Christus uns gibt.
Statt dessen soll Jesus Christus in allem euer Vorbild sein.
Weil ihr Gottes Barmherzigkeit erfahren habt, fordere ich euch auf, liebe Brüder, mit Leib und Leben für Gott dazusein. Seid ein lebendiges und heiliges Opfer, das Gott gefällt. Einen solchen Gottesdienst erwartet er von euch.
Dann sagte er zu ihnen: »Geht in die ganze Welt und verkündet die Gute Nachricht allen Menschen!
Frage: Wieso und Wozu hat Gott die Erde (und den Menschen) überhaupt geschaffen und Worin besteht der Sinn des Lebens?

Unsere Antwort: Nur selten gibt es Hinweise, warum Gott etwas getan hat. Insbesondere wissen wir nicht, wieso Gott die Erde und uns Menschen geschaffen hat, denn in der Bibel steht dazu nichts. Aber es gibt einen Anhaltspunkt in 1. Mo 1, 26-27: Gott schuf den Menschen als sein Gegenüber.
Gott möchte eine Beziehung zu uns Menschen, weil er ein liebender Gott ist (1. Joh 4,9).

Der Sinn des Lebens besteht darin, Gottes Willen zu tun (Eph 2,10, Eph 5,10). Worin besteht nun dieser Wille? Wir möchten diesen in fünf Zielen formulieren:
  1. Gott kennen lernen und ihn lieben (5. Mo 6,5)
  2. Einander helfen und lieben (Kol 3,12, Gal 6,2)
  3. Jesus als Vorbild haben und so zu leben wie er (Röm 13,14a)
  4. Ganz für Gott da sein und ihm und anderen Menschen dienen (Röm 12,1)
  5. Menschen von Gott erzählen (Mk 16,15)

- Matthias und Samuel
Das Wort des Christus wohne reichlich in euch; in aller Weisheit lehrt und ermahnt euch gegenseitig! Mit Psalmen, Lobliedern und geistlichen Liedern singt Gott in euren Herzen in Gnade!
Frage von martin: Gibt es christliche (mittelalter-) Rockgruppen, Deutsch-Rockgruppen?

Unsere Antwort: Mittelalterliche, christliche Musik ist rar und schwer zu finden. Je nach Geschmack könnte dir Iona, Sammy Horner oder Nick & Anita Haigh gefallen.
Christlichen Rock und Metal gibt es hingegen reichlich. Eine kleine Auswahl:
- Day of Fire (Rock)
- 12 Stones (Rock)
- Disciple (Rock)
- Theocracy (Power Metal)
- Mortification (Death Metal)
Eine sehr empfehlenswerte Seite in dem Zusammenhang ist profimusic.com - sie deckt ein großes
Spektrum christlicher Musik verschiedener Stile ab.
Die obigen Bands sind nach bestem Wissen und Gewissen ausgesucht. Dennoch ist es wichtig, die Texte christlicher Rockmusik zu hinterfragen. Kol 3,16 zeigt uns die Wichtigkeit des Gottesbezuges, der leider zu oft in den Texten verloren geht.
- Matthias
Frage von Martin: Wie findet man den Clubraum V70/72?
Bin kein Student kenne mich also im Unigelände nicht aus.

Unsere Antwort: Der Clubraum ist gar nicht so komlpiziert zu finden:
Wir nehmen jetzt als Startpunkt mal die Mensa in der Reichenhainer Straße, der große gläserne Bau. Die sollte auf jeden Fall zu finden sein. Wenn du dort bist, musst du den kleinen geteerten Weg in Richtung der Turnhalle gehen und kommst dann, wenn du am Ende des kleinen Wegs links und wieder rechts gehst, an drei Volleyballplätzen vorbei. Dann musst du eine Treppe runter und gelangst auf einen Weg, von dem aus du zu den Wohnheimen Vetterstraße 52/54, V64/66 und V70/72 kommst.
Unseren Clubraum erreichst du, wenn du den Weg nach rechts und fast bis zum Ende gehst. An der Ecke zur Wartburgstraße steht dort das Wohnheim V70/72. Dort bist du richtig. Das musst du einfach noch betreten und in dem Vorraum auf der rechten Seite an der Klingel beim SMD klingeln.
- Martina
Frage: Hallo,
bin durch die News auf euch gestoßen und aus purer Neugier, was smd bedeutet, hab ich herum gestöbert. Ich kann es aber einfach nicht finden. Ist das eine Abkürzung, die alle Christen kennen? Bin mit kirchlichen Sachen nicht so vertraut, würds aber gern wissen. Ich schau dann auch mal wieder auf eurer Seite vorbei.
Danke!
Find eure Ask-Ecke übrigens ne echt gute Idee und auch die Antworten (zumindest die, die ich gelesen hab) gefallen mir gut, auch wenn ich nicht gläubig bin. Ist aber gerade deshalb interessant.

Unsere Antwort: Die SMD ist vor 60 Jahren aus einer Gebetsbewegung heraus entstanden. Damals haben sich in unterschiedlichen Städten Studenten getroffen um für ihre Unis, Dozenten und Kommilitonen zu beten. 1949 haben sich die verschiedenen einzelnen Gruppen zusammengeschlossen und so entstand die SMD - die Studentenmission in Deutschland. Ihr gemeinsames Ziel war es, neben dem Gebet Anderen von ihren Erfahrungen, die sie mit Gott gesammelt hatten, zu erzählen. Auch in der DDR gab es eine Studentenmission, die sich nach der Wiedervereinigung mit der SMD zusammen schloss.
Ende der 80er Jahre entstanden unter dem Dach der SMD weitere Zweige: die Schüler- und die Akademikerarbeit. Da die SMD nun nicht mehr nur für Studenten, sondern auch für Schüler und Akademiker arbeitete, nutzte man nicht mehr den Namen Studentenmission, sondern benutzte nur noch die Abkürzung SMD.
Was es konkret bei uns in Chemnitz gibt, kannst du unter www.smd-chemnitz.de/termine nachschauen. Komm doch einfach mal vorbei und lerne uns persönlich kennen!
- Gerd und Sophie

Hinweis: Die Antworten stellen die persönlichen Meinungen der jeweiligen Autoren dar.

denken. glauben. erleben. SMD+